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Kommentare
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Weitere GA-Texte im neuen Kleid |
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Geschrieben von: Christina
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Donnerstag, 04. März 2010 um 02:25 Uhr |
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Wieder stehen zwei weitere Bände im neuen Layout zu Ihrer Verfügung:
Zur besseren Unterscheidung wurden alle neugesetzten GA-Titel mit einem Sternchen (*) versehen.
Wie immer viel Freude und gute Erkenntnisse,
Christina. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. März 2010 um 02:29 Uhr |
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Geschrieben von: Christina
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Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:37 Uhr |
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Lieber Martin,
vielen Dank für die netten Worte. Und: Nachtigall, ick hör dir trapsen – gerne führe ich auch die von Dir begonnene Arbeit an der GA 103 zu gegebener Zeit zu Ende :-).
Für den Moment kann ich für alle Leser ein weiteres Werk Rudolf Steiners im neuen Layout ankündigen und wünsche anregendes Lesen:
Recht herzliche Grüße,
Christina
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 03. März 2010 um 23:05 Uhr |
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Geschrieben von: Martin Ecker
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Mittwoch, 17. Februar 2010 um 13:43 Uhr |
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Hallo Christina,
hallo Ole,
ich freue mich, dass die neuen Bände nun in so einem schönen Layout erscheinen. Die Arbeit an dieser Website, die ich im Sommer begonnen habe und dann wegen des Projekts www.steiner-klartext.net aufgeben musste, wird sehr gut fortgesetzt. Ich habe Ende August den Band GA 103 angefangen zu bearbeiten, bin aber nicht mehr dazugekommen, ihn fertigzumachen. Die ersten vier oder fünf Vorträge sind bearbeitet, der Rest ist noch so wie es war.
Liebe Grüße
Martin Ecker |
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Zu: Der Ruf des Montecorvo |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Freitag, 12. Februar 2010 um 22:11 Uhr |
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Ich freue mich, dass Sie "Der Ruf des Montecorvo" genossen haben.
Es tut mir aber Leid zu sagen, Ich habe meine Möglichkeiten erschöpft. Sie könnten sich vielleicht ans Italienische Bibliothek wenden?
Ole Blente |
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GA-online-Texte in neuem Kleid |
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Geschrieben von: Christina
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Dienstag, 09. Februar 2010 um 11:49 Uhr |
In neuem, lesefreundlichem Layout gesetzt, Tipp- und Scanfehlerbereinigt, paginiert sowie mit den zugehörigen Zeichnungen/Bildern versehen, stehen Ihnen jetzt NEU zur Verfügung:
Jedes neu erstellte Buch enthält nun auch ein detailliertes, teilweise sehr ausführliches Inhaltsverzeichnis, welches Ihr Interesse an den Vorträgen und angesprochenen Themen noch verstärken könnte. Trotz großer Mühe sind Tipp- oder Scan-Fehler wohl nicht gänzlich zu vermeiden; ich bitte herzlich um Mitteilung, falls Sie solche bemerken! Ich freue mich, Ihnen die Bücher in einer angenehmen Leseform präsentieren zu können. Obwohl dies mit einigem Zeitaufwand verbunden ist, bin ich bemüht, nach und nach weitere Bände der GA für Sie bereitzustellen und werde Sie dann jeweils entsprechend darüber informieren. Viel Freude beim Studium wünscht Ihnen herzlich Christina. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 03. März 2010 um 23:02 Uhr |
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Geschrieben von: Balau
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Montag, 08. Februar 2010 um 23:34 Uhr |
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Libe Christina,
Vielen Dank für die Informationen. In diesem Fall, muß Ich der Band irgendwo zu kaufen.
Herzliche Grüße
Mircea |
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Geschrieben von: Christina
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Montag, 08. Februar 2010 um 19:22 Uhr |
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Liebe Mircea, leider muß ich Dich enttäuschen: dieser Bildband ist hier online wirklich nicht verfügbar – und ich weiß tatsächlich auch keine Adresse im www, wo er zu finden sei, vermutlich aus den schon genannten Gründen. Trotzdem – gib niemals auf, vielleicht gelingt es Dir ja. Dafür alles Gute und viel Erfolg! Mit herzlichem Gruß, Christina |
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Geschrieben von: Balau
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Montag, 08. Februar 2010 um 18:10 Uhr |
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Liebe Christina,
Danke sehr für Deinen schnellen Antworten. GA 270d interessiert mich besonders für den Wandtafelzeichnungen, weil die drei Bände oft sich auf an sie beziehen. Es ist schwer Bilder nur mental zu formen. Deshalb muss Ich GA 270d irgendwo finden. Vielleicht wisst Du davon.
Herzliche Grüsse
Mircea |
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Geschrieben von: Christina
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Sonntag, 07. Februar 2010 um 17:31 Uhr |
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Liebe Mircea, in GA 270d (Band IV der sog. »Klassen«-Bände) befinden sich ausschließlich Wandtafelzeichnungen und Abbildungen der Originalhandschriften und -notizen von Rudolf Steiner zu den Bänden I–III. Die Wiedergabe dieses reinen Bildbandes hier wäre viel zu aufwendig und wenig sinnvoll. Alle Texte sind in den drei vorhergehenden Bänden enthalten. Ich hoffe, Sie vermissen Band IV jetzt nicht mehr so sehr … Herzliche Grüße, Christina |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 07. Februar 2010 um 22:34 Uhr |
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Geschrieben von: Gernot-Michael Krüger
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Freitag, 05. Februar 2010 um 17:53 Uhr |
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Es gelingt mir nicht, den italienischen Text aufzutreiben. Für einen Hinweis wäre ich dankbar.
G.Michael Krüger |
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Geschrieben von: Balau
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Freitag, 05. Februar 2010 um 17:09 Uhr |
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GA 270d gibt es nicht. Ist es möglich diese GA hier zu erscheinen?
Grüsse aus Rumänien
Mircea Balau |
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Geschrieben von: Christina
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Donnerstag, 28. Januar 2010 um 17:37 Uhr |
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Es handelt sich hierbei um den 7. Beitrag in GA 35 mit dem Titel: »Ein Wort über Theosophie auf dem vierten Internationalen Kongress für Philosophie – Drei Autoreferate vom Vortrag auf dem IV. Internationalen Kongreß für Philosophie, Bologna, 8. April 1911« und ist hier online nachzulesen.
Da die ergänzenden Angaben einschließlich Datum nur im Inhaltsverzeichnis der Buchausgabe aufgeführt werden, ist er ein wenig schwierig zu finden, wenn man den Titel nicht genau weiß.
Jetzt jedenfalls wünsche ich viel Freude beim Lesen.
Mit herzlichem Gruß, Christina |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 18:55 Uhr |
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Geschrieben von: Dorte Lindskov Weiss
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Mittwoch, 27. Januar 2010 um 19:01 Uhr |
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Ich suche:
GA 35 Bologna, 8. april 1911 fortrag |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 24. Januar 2010 um 22:18 Uhr |
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Vielen Dank für die Meldung. Sie ist jetzt schon wieder in Ordnung. |
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Geschrieben von: Vogel Volker
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Sonntag, 24. Januar 2010 um 11:26 Uhr |
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Die Datei ist beschädigt - so die Anzeige am mac, wenn ich sie öffnen will.
Können Sie diese wieder reparieren? Danke und herzliche Grüsse Volker Vogel |
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Zu Digitalisierung der Rudolf Steiner Gesamtausgabe |
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Geschrieben von: Christina
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Samstag, 09. Januar 2010 um 16:18 Uhr |
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Lieber Herr Krüger, Martin Ecker hat es viel besser schon vorweg genommen, dennoch sei in aller Bescheidenheit nachgefragt: Musik hören – ist das wirklich »nur« Kunst-GENUSS? Nicht verbunden mit Seelentätigkeit? Konserve hin oder her – ist es nicht auch die Frage, was ich hörend erneut in mir erschaffe? Unser Urgestein Goethe hat ja mal verlauten lassen: »Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!«. Und – hat nicht auch Rudolf Steiner gelegentlich angemerkt, daß da evtl. ein kleiner Unterschied bestehe zwischen den Menschen, die sich allzu gern nur »genießend hingeben« und jenen, die ergreifend tätig werden? – Es kann nach meiner bescheidenen Meinung auch nicht darum gehen, den Konfrontationen unseres heutigen modernen Lebens auszuweichen per »Vermeidungshaltung«, sondern gerade »zwischen den Versuchungen und Versuchern« einen Weg des Umgangs damit, das »wie« also, zu finden, sich zu erarbeiten. Sehr herzliche Grüße, Christina. |
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Zu Digitalisierung der Rudolf Steiner Gesamtausgabe |
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Geschrieben von: Martin Ecker
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Samstag, 09. Januar 2010 um 14:54 Uhr |
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Lieber Herr Krüger,
die Kunst also auch Musik ist nicht nur dazu da, um genossen zu werden, sondern es handelt sich auch, wenn man bewusst innerlich mit der Musik arbeitet, um eine andere Art des Erkennens, nämlich um das erkennende Fühlen, von dem auch Georg Kühlewind spricht. Wenn ich keinerlei Antipathien gegenüber modernen Medien in mir walten lasse und ganz unbefangen ein Musikstück einer CD höre, dann kann ich durch bewusste innere Arbeit einen dem Erkenntnisprozess verwandten Prozess in mir erleben, der aber nicht in Begriffen sich abspielt, sondern schon dem Bereich des kontinuierlichen Erkennens angehört. Dazu gehört ein Schulungsweg, der in Georg Kühlewinds Bücher beschrieben ist. Das ist meine eigene Erfahrung. Darum sagte ich in dem Artikel, auf den Sie sich beziehen, dass es nicht nur auf das Medium ankommt, sondern auf die Art und Weise, wie man mit dem über das Medium vermittelten Inhalt umgeht. Ich bin mir des großen Unterschieds natürlich bewusst, der besteht zwischen einem Konzert und einer Aufnahme. Die Bewusstseinsarbeit muss natürlich viel stärker sein als bei einer Begegnung mit den Musikern. Das Hören eines Musikstücks auf CD erfordert mehr Konzentration. Voraussetzung ist aber unbedingt, dass man sich nicht durch Vorurteile, Steiner-Zitate, Dogmen usw. den modernen Medien gegenüber von diesen Erfahrungen abschließt.
Herzliche Grüße
Martin Ecker |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 09. Januar 2010 um 14:55 Uhr |
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Digitalisierung der Rudolf Steiner Gesamtausgabe |
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Geschrieben von: Gernot-Michael Krüger
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Freitag, 08. Januar 2010 um 17:38 Uhr |
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Zitiert nach Kühlewind: Es kommt also auf meine innere Tätigkeit an und nicht allein auf das Medium. Dies hat Georg Kühlewind manchen Anthroposophen schon seit Jahren entgegengehalten, dass sie CDs ablehnen mit der Begründung, dies sei tote konservierte Musik. Kühlewind sagte, dann dürfe er aufgrund der gleichen Argumentation keine Bücher mehr lesen, denn das gedruckte Wort sei auch totes konserviertes Wort.
G.A.227, S.223: Den Dingen gegenüber, die für die mechanische Verrichtung der
Menschendienste in die Welt eintreten, wird sich die Menschheit
selber helfen können. Und so kann man schon sagen: gegen all das,
was von Auto, Schreibmaschine und so weiter auftritt, wird sich die
Menschheit selber helfen können.
Anders liegt die Sache - verzeihen Sie, daß ich mit diesem
scheinbar Trivialen abschließe - beim Grammophon. Beim Grammo
phon ist es so, daß die Menschheit in das Mechanische die Kunst
hereinzwingen will. Wenn die Menschheit also eine leidenschaftli
che Vorliebe für solche Dinge bekäme, wo das, was als Schatten des
Spirituellen in die Welt herunterkommt, mechanisiert würde, wenn
die Menschheit also Enthusiasmus für so etwas, wofür das Grammophon ein Ausdruck ist, zeigen würde, dann könnte sie sich davor
nicht mehr helfen. Da müßten ihr die Götter helfen.
Nun, die Götter sind gnädig, und heute liegt die Hoffnung ja
auch vor, daß in bezug auf das Vorrücken der Menschheitszivilisa
tion die gnädigen Götter selbst über solche Geschmacksverirrungen,
wie sie beim Grammophon zum Ausdrucke kommen, weiter hin
weghelfen.
Die Verwendung von digitalisierten Buchstaben und von digitalisierter Musik ist doch nicht das selbe!
Bei ersterem habe ich es mit Erkenntnistätigkeit, bei letzterem mit Kunstgenuss zu tun. Ich gebe mich doch den Buchstaben nicht hin, wie der Musik. Kühlewind in allen Ehren, aber hier kann man doch nicht alles durcheinander werfen. |
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Geschrieben von: Christina
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Mittwoch, 30. Dezember 2009 um 00:18 Uhr |
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Vor lauter Freude ob des so überaus prompten Services, insbesondere auch betreffend die GA 69a, hätte ich beinahe vergessen mich zu bedanken. Mit ganz herzlichem Dank sei dies hiermit nachgeholt :-).
Christina |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. April 2010 um 17:56 Uhr |
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Geschrieben von: Frank Höflich
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Dienstag, 29. Dezember 2009 um 12:39 Uhr |
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Ich bin neu hier. Habe einen GA 346 gesucht und sofort gefunden. Zu Deiner / Eurer Arbeit kann ich zunächst nur sagen: Vielen, vielen Dank!
Lieben Gruß |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 28. Dezember 2009 um 22:38 Uhr |
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Dann ist GA069a.pdf bereitgestellt und kann heruntergeladen werden. |
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Zu: GA 219 Das Verhältnis.. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 28. Dezember 2009 um 22:35 Uhr |
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Die "heiden" sind jetzt vertrieben worden :-) |
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Zu: Lexikon der Anthroposophie |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 28. Dezember 2009 um 22:31 Uhr |
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Vielen Dank für den Hinweis. Es ist aber schwierig auf dem Scribd zu lesen. Ich überlege ob es hier auf der Seite Platz finden kann; fals es da keine Urheberrechte gibt. |
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Lexikon der Anthroposophie |
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Geschrieben von: Reinaert Albrecht
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Montag, 28. Dezember 2009 um 19:57 Uhr |
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Wurde das Lexikon der Anthroposophie auch online gesetzt? Es koente jetzt auch hier gefunden werden: http://www.scribd.com/doc/9257954/Steiner-Rudolf-Lexikon-Anthroposophie |
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GA 219 Das Verhältnis der Sternenwelt zum Mensch.. S26 |
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Geschrieben von: Reinaert Albrecht
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Montag, 28. Dezember 2009 um 19:36 Uhr |
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Da steht "Was ist zwischen beiden? Zwischen heiden ist dasjenige," und das muss "Was ist zwischen beiden? Zwischen beiden ist dasjenige," sein. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 28. Dezember 2009 um 07:54 Uhr |
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Vielen Dank, Christina. Die Datei ist jetzt ausgewechselt worden und tatsächlich um die Hälfte kleiner geworden. Bezüglich 69a werde ich sehen, was zu finden ist. Ich danke auch für die Bereitwilligkeit mitzuhelfen und nehme baldigst Kontakt auf. |
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Geschrieben von: Christina
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Montag, 28. Dezember 2009 um 00:54 Uhr |
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Lieber Ole,
zunächst einmal auch von mir allerherzlichsten Dank für all Ihre Arbeit, Zeit und Mühe. Vor allem bin ich auch sehr froh, wieder eine online-Möglichkeit für Textsuche in der GA zu haben. Selbst in schwierigen Fällen verlief die Suche bisher sehr erfolgreich; das wäre ohne Ihre Arbeit gar nicht möglich gewesen. DANKE.
Nun zu GA 129: In der pdf-Datei erscheint zunächst die GA 128, erst ab Seite 217 kommt die GA 129. Es müßten also nur die ersten 216 Seiten gelöscht werden... dann wird die Datei auch wieder schlanker :-).
Und noch eine Frage: wird es vielleicht auch bald eine GA 69a »Wahrheiten und Irrtümer der Geistesforschung« hier geben? Das wäre einfach wunderbar.
Gerne biete ich Ihnen meine Mithilfe an; bitte kontaktieren Sie mich dazu per email, um Einzelheiten und konkrete Möglichkeiten abzuklären.
Mit herzlichem Gruß
Christina |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 23:05 Uhr |
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Ich vermute, die Seite ist Ihnen von Nützen, Petr, und ich freue mich darüber. Zum Glück gibt es mitlerweile mehrere entsprechenden Seiten. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 23:02 Uhr |
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Vielen Dank. Die Stelle ist berichtigt worden. |
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Geschrieben von: Petr Schotli
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 15:48 Uhr |
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gott sei dank fur diese webseite. wenigstens in danmark hat jemand vernunft:):) Petr (tschechien) |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Dienstag, 22. Dezember 2009 um 08:31 Uhr |
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In den lezten Zeilen von Seite 130 fehlen die Wörter Brustpanzer und Krebs (welche zum Verständnis notwendig sind)
Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Montag, 21. Dezember 2009 um 08:05 Uhr |
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Lieber Herr Blente,
Auf Seite 85 und 113 fehlen wichtige Stellen.
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Freitag, 18. Dezember 2009 um 14:55 Uhr |
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Danke Ihnen. Die Zeilen sind jetzt zurechtgerückt. |
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Geschrieben von: Werner Friedl
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Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 11:45 Uhr |
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Guten Tag,
im 8. Vortrag von "Grenzen der Naturerkenntnis" fehlen am Ende der Seite 113 einige Zeilen
Gruß,
W. Friedl |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Freitag, 27. November 2009 um 14:01 Uhr |
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Vielen Dank witvliet pha. Die Stellen - und noch einige - sind ausgebessert worden. |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Freitag, 27. November 2009 um 08:35 Uhr |
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Die Verbesserung auf Seite 131, Zeile 5 kommt nicht durch. Nach "dem" soll hineingefügt werden Ursprunge der Welt |
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GA 11 Verbesserung einer Verbesserung |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Freitag, 27. November 2009 um 08:33 Uhr |
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131/5
- Es soll hier auch durchaus nicht gesagt werden, daß der Mensch niemals über die oben genannten Fragen nach dem <>und ähnlichem Aufschluß erlangen |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Freitag, 27. November 2009 um 08:30 Uhr |
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Lieber Heer Blente,
Es fehlen einige Wörter:
129/4
Es soll in diesen Betrachtungen mit Mitteilungen begonnen werden, die sich auf die Entwicklung des Menschen und der mit ihm zusammenhängenden Wesenheiten vor der <>beziehen.
130/2
- Wie es sich mit dieser <> des Menschen und der anderen zur Erde gehörigen Wesen verhält, wird eben den Gegenstand der folgenden Abhandlungen <>bilden.
130/15
den Horizont nicht hinausblicken kann, so kann auch das <> nur bis zu einem gewissen Zeitpunkte blicken. Geheimwissenschaft beruht auf
130/19
Nur Begriffshaarspalterei will erforschen, was <> der Welt war, oder <> Für den
131/5
- Es soll hier auch durchaus nicht gesagt werden, daß der Mensch niemals über die oben genannten Fragen nach dem <>und ähnlichem Aufschluß erlangen
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 15. November 2009 um 10:40 Uhr |
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Ich freue mich zu hören, dass die PDF-Dateien zunützekommen. Die betreffende Datei ist wieder hochgeladen worden. |
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Geschrieben von: Vogel Volker
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Mittwoch, 11. November 2009 um 03:53 Uhr |
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Zunächst herzlichen Dank für Ihre Mühe. Die PDF Dateien sind für mich sehr nützlich, da ich oft auf Reisen bin und sie mir ersparen, immer schwere Bücher mitzunehmen. Gut ist vor allem, dass auch die Bilder drin sind. Nun wollte ich EInsicht in GA 266b nehmen und erhalte die Meldung, dass die Datei beschädigt sei und nicht reparierbar. Können Sie das von Ihrer Seite aus wieder Reparieren?
Herzlichen Dank. Volker Vogel |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 09. November 2009 um 19:16 Uhr |
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Vielen Dank. Dann sind sie auch da. |
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Geschrieben von: Joedecke
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Sonntag, 08. November 2009 um 21:25 Uhr |
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Diese fehlen in der Liste der FVn
Lassen sich aber auf dieser russischen Seite herunterladen. |
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Geschrieben von: Daniel Witschi
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Montag, 02. November 2009 um 21:05 Uhr |
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Danke für die pdf Dateien. Eine gutes Angebot der GA im pdf und z.T auch im doc Format finden sie auf der russischen Website http://bdn-steiner.ru/modules.php?name=Ga |
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Internet und "Spinnennetz" |
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Geschrieben von: Klaus-Dieter Kaufmann
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Samstag, 31. Oktober 2009 um 21:22 Uhr |
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Das Internet ist längst nicht so ahrimanisch-starr wie gedruckte Literatur, sondern viel beweglicher und lebendiger. Die Einträge der Wikipedia etwa werden ständig diskutiert, verbessert, aktualisiert. Bei einem gedruckten Lexikon kann dies nur im Rahmen einer Neuauflage geschehen, und wer kauft schon sämtliche Auflagen seines Lexikons? Das Internet kann sogar eine Art „Simulation“ der geistigen Welt ermöglichen: So wie dort diejenigen Menschen einander nahe sind, die geistig verwandt sind – während sie im physischen Leben oft räumlich verstreut leben –, so können sich über das Internet Gleichgesinnte aus aller Welt virtuell versammeln. Vertreten wir allerdings die Ansicht, das Internet sei – unabhängig vom Inhaltlichen – aus rein technischen Gründen „ahrimanisch“, zusammen mit aller Elektronik oder gleich aller Technik, so verabschieden wir uns von der Gegenwartskultur, und müssen uns als „anthroposophische Amische“ in eine Parallelkultur zurückziehen.
Gerade heute dürfen wir uns aber keine Weltflucht mehr erlauben. Im finsteren 20. Jahrhundert konnten wir uns zu Recht als Gralshüter verstehen, die das hohe Weisheitsgut durch eine geistlose und wirklich ahrimanische Zeit hinübertrugen in eine hellere Zukunft. Diese ist nun da: Hunderte Millionen Menschen suchen heute eine geistgemäße Weltanschauung. Sie werden aber nicht Anthroposophen, sondern Evangelikale. Beiden gemeinsam ist das Bewußtsein einer die Menschenseele durchflutenden Geistwelt, in der Christus eine zentrale Rolle spielt, aber auch der sonst meist abgeschaffte „Teufel“ seinen Platz hat. Unter denen, die heute diesen spirituellen Kern suchen, können viele sein, die die erhabene, gedankenklare Geistigkeit Rudolf Steiners vorziehen würden, aber von ihm nur die praktischen Anwendungen kennen (Waldorfschule, Medizin usw.), die zusammen vielleicht ein Prozent seines Gesamtwerks ausmachen, und die sich nicht eignen als Einstieg für Menschen, die vor allem geistige Nahrung brauchen. Es kann also gar nicht genug Anthroposophie im Internet geben, denn das ist heute der Ort, an dem die Menschen sind.
Zur Spinnennetz-Theorie von Sergei O. Prokoffieff: Die einzige Intelligenz im Internet ist, wie auch beim Telefonnetz, der menschliche Benutzer. Maschinen können nicht intelligent sein. Selbst das einfachste Alltagsdenken ist eine übersinnliche Tätigkeit, unter Einbeziehung einerseits des Gehirns, andererseits von Inspirationen aus der geistigen Welt, die Maschinen nicht zugänglich sind. Nur Materialisten glauben an maschinelle Intelligenz, weil sie auch die Hirnmaterie für eine Maschine halten, die von ganz allein denkt, ohne Steuerung durch den Menschengeist. Die Hirnforscher wissen aber heute bereits, daß dem Gehirn zur Maschine ein (materielles) koordinierendes Schaltzentrum fehlt, und sind damit auf dem besten Wege zur Erkenntnis des wahren Sachverhalts. Der Materialismus wird sich am Ende selbst widerlegen, wie jede falsche Theorie. |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Freitag, 23. Oktober 2009 um 07:56 Uhr |
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Lieber Herr Blente,
Im 2. bis zum 10. Vortrag sind neben vielen Einzelfehlern, auch wichtige Textteile herausgefallen. Auch im Hinweise sind störende Fehler geschlichen (siehe unten).
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: Angus
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Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 20:02 Uhr |
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Thanks for making the process even easier! One minor advantage with the Finereader approach is that it retains the relative font sizes and aesthetic feeling of the book, but I think I'll be using your method in the future.
Feel free to send me a list of lectures that need converting and I'll be happy to help. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 19. Oktober 2009 um 18:48 Uhr |
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Das werden sie bestimmt auch; danke für den Anstoss :-) |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Montag, 19. Oktober 2009 um 18:43 Uhr |
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Im glad you enjoy it.
Actually you dont need Finereader to take the text from a pdf. Just open the file in Adobe Reader, mark all and copy. You wont even have to correct the ocr-process. Soon I will take a day off and upload more missing lectures. |
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Geschrieben von: Angus
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Sonntag, 18. Oktober 2009 um 10:27 Uhr |
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Hi again,
just succeeded in downloading the pdf for GA 100 (missing from this site) from www.bdn-steiner.ru/cat/ga. I then used ABBYY Finereader 8.0 to convert into a doc file. I now have GA 100 on my e-reader and am super happy.
Ole, if you want a copy of this .doc I am more than happy to send it to you. You can email me and I'll send it to you. Let me know if there are other pdfs you want scanned and converted. |
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Geschrieben von: Angus
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Sonntag, 18. Oktober 2009 um 08:33 Uhr |
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A huge thank you for making the GA available online.
I looked into buying the GA for 900 EUR and would actually have been prepared to buy it if it had given me the possibility of having the GA on my e-reader. Unfortunately this was not possible and although it takes a little bit of time and effort to copy and paste I only have to do this once every second or third week as this is how long I usually need to read and digest this amazing man's thoughts |
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Geschrieben von: Camilo Oliva
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Samstag, 17. Oktober 2009 um 00:54 Uhr |
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Lieber Herr Ole Blente
Es ist eine geniale Gelegenheit die Ihr mit diser ganzen Arbeit einführt!
Nebenbei möchte ich Ihnen mitteilen dass ich die folgenden Bänden vermisse, ich wünsche mir dass sie irgendwann auch dazu gehören können:
GA 73, 73a, 76, 81, 77a und 220
freunlichen Grüßen,
Camilo Oliva |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Montag, 12. Oktober 2009 um 10:21 Uhr |
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Lieber Herr Blente,
Sie haben Ga 122 Ausgabe 1984; ich habe diese von 1973. Die Kommentare sind im letzten Druck ausgebreiter. Ich möchte diese gern benutzen, aber vieles ist nicht gut zu lesen. Können Sie dort noch Verbesserungen anbringen.
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 27. September 2009 um 23:24 Uhr |
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Jetzt verstehe ich. Ich danke Ihnen. |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Sonntag, 27. September 2009 um 19:48 Uhr |
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Lieber Herr Blente,
Soeben stellte sich heraus, dass inhaltlich die Vorträge nicht fehlen, nur die Ankündigung im Inhaltsverzeichnis, wie bei den übrigen Bänden. Verzeihung.
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Sonntag, 27. September 2009 um 19:32 Uhr |
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Lieber Herr Blente,
Es handelt sich um die Vorträge von 7 Sept.1924 (2e); von 10 Sept (3e); von 14 Sept (5e); von 16 Sept (6e); von 19 Sept. (8e); von 21 Sept (9e). Dann fehlen die Hinweise; über die Vortragsnachschriften; Übersicht.
Ihr Pieter HA Witvliet |
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Geschrieben von: Jaap Sinte Maartensdijk
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Sonntag, 27. September 2009 um 17:52 Uhr |
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Können Sie mir sagen wie Ich eventuell helfen kann? |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Sonntag, 27. September 2009 um 16:31 Uhr |
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Es fehlen verschiedene Vorträge |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 27. September 2009 um 15:19 Uhr |
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Sagen Sie mir bitte welche, wenn Sie den Fehler schon aufgedeckt haben. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 27. September 2009 um 15:18 Uhr |
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Die Arbeit hat angefangen, ist aber sehr zeitaufwändig und geht nur sehr langsam vorwärtz. Hätten Sie Zeit, sagen Sie es mir bitte :-) |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 27. September 2009 um 15:13 Uhr |
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Um mit dieser schwierigen Frage einmal fertig zu werden, nehme ich Ihren Gruß an :-) |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Sonntag, 27. September 2009 um 13:17 Uhr |
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Es fehlen einige Vorträge |
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Geschrieben von: Jaap Sinte Maartensdijk
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Sonntag, 27. September 2009 um 08:13 Uhr |
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Wundervol! Seit jahre benutzte ich die Tekste von rs.archive, aber erst jetzt sind viele Werke in originaler Sprache zu lesen. Schade das es keine Bilder in den Teksten gibt. |
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Geschrieben von: Jaap Sinte Maartensdijk
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Sonntag, 27. September 2009 um 08:09 Uhr |
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Wundervol! Seit jahre benutzte ich die Tekste von rs.archive, aber erst jetzt sind viele Werke in originaler Sprache zu lesen. Schade das es keine Bilder in den Teksten gibt. |
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Geschrieben von: witvliet pha
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Sonntag, 27. September 2009 um 05:50 Uhr |
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Es fehlen einige Vorträge |
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Geschrieben von: Matthias Durlan
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Samstag, 26. September 2009 um 22:10 Uhr |
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Lieber Herr Ole Blente
Danke für die Nachfrage und Entschuldigung für die lange Wartezeit meiner Antwort. "Seelenheil" ist bestimmt besser, weil es auch im Deutschen nicht direkt an Adolf Hitler erinnert. Ich muss allerdings sagen, dass "Seelenheil" für mich auch ziemlich komisch klingt, obwohl es bestimmt für die meisten etwas Positives bedeutet. Ich finde, es klingt sektiererisch, abgehoben und sentimental. Das ist aber ja nicht meine Entscheidung! Je länger ich darüber nachdenke, desto schwieriger finde ich es allerdings, das rechte Wort zu finden, es soll ja im Inneren des Lesenden eine persönliche aber auch weltzugewandte Frucht reifen durch diese Seite...also, das ist schon schwierig freilassend auszudrücken. Ich denke, dass Freilassende ist aber das Wichtigste, und deswegen würde ich nur schreiben: Freude und Erfolg, oder einfach nur Freude oder einfach nur "mit freundlichen Grüßen".
.....mit freunlichen Grüßen :-) Matthias Durlan |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Freitag, 25. September 2009 um 18:16 Uhr |
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Hab Dank für die interessante Meldung. Ich habe mich auch darüber Gedanken gemacht, aber bin nicht im Klaren gekommen. Die bnd.ru ist einfach und zuverlässig und man kann ohne Probleme seine eigene Sachen einfügen/markieren usw. Das ganze Paket mit Joomla einbezogen würde wahrscheinlich dazu führen, dass viel heruntergeladen wird, was gar nicht gelesen wird. Das kostet Bandbreite und Strom ohne unsere Sache wesentlich zu dienen. Ich bin aber für weitere Anregungen dankbar. |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Freitag, 25. September 2009 um 18:00 Uhr |
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Danke für den Hinweis.
Der betreffende Stelle sollte jetzt in Ordnung sein. |
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Viellleicht wäre eine internationale Zusammenarbeit vorteilhaft??? |
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Geschrieben von: Ralf Hesse
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Freitag, 25. September 2009 um 02:04 Uhr |
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siehe z.B. die Bände unter:
http://www.bdn-steiner.ru/cat/ga
dort findet sich unter
http://www.bdn-steiner.ru/cat
auch ein TIFF-Verzeichnis mit einigen Bänden...
Gruß
Gallus |
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Geschrieben von: Ralf Hesse
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Freitag, 25. September 2009 um 01:59 Uhr |
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Ich bin begeistert, daß es nun wohl endlich doch möglich geworden ist, die GA online zu stellen.
Ich persönlich würde die GA allerdings gerne auf einer Speicherkarte die ich in meinen PDA oder sonst irgendeinen Rechner stecken kann speichern. Der Chip ist so groß wie ein kleiner Fingernagel (für 360 Bücher mit 120 kg!) und ich hätte meine GA immer dabei.
Noch besser wäre es natürlich, wenn gleich das ganze Joomla dieser Website, welches ja auch kostenlos ist, als Install-Paket angeboten werden könnte. Wäre es dann auch noch möglich, daß ich entsprechende Textteile eines Buches markieren oder hervorheben könnte, dann würde es mir sogar gelingen meine eigenen individuelle GA mir zu erarbeiten.
Wie wäre das denn Ihr großen Meister der Internet-Programmierung??
Um ehrlich zu sein, finde ich die aktuelle Darstellung mit Anmerkungen usw. auch noch etwas ungewohnt und unübersichtlich... auch die Web-Aufbereitung zum Herunterladen scheint mir nicht so ganz "das Gelbe vom Ei" zu sein...
So werde ich denn vorerst wohl die gesamte GA in PDF oder DOC von
http://www.bdn-steiner.ru/cat/ga herunterladen müssen...
Trotz allem Vielen herzlichen Dank
Gallus
Für alle die es noch nicht wissen, e |
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Geschrieben von: Ad Tiemens
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Donnerstag, 24. September 2009 um 21:58 Uhr |
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1923 |
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Geschrieben von: Heinz Mallitsch
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Donnerstag, 24. September 2009 um 12:22 Uhr |
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Hallo Herr Bliente
in der GA218 Zweiter Vortrag fehlen die Seiten 77 und 79
danke für die Homepage
lg Heinz Mallitsch |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 06. September 2009 um 22:35 Uhr |
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Haben Sie Dank. Die fehlenden Seiten sind jetzt zu Recht gekommen. Es ist sehr wertvoll solche Meldungen zu bekommen von die wachsamen Leser! |
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Geschrieben von: wolf reurik
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Sonntag, 06. September 2009 um 21:55 Uhr |
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Danke für die Möglichkeit die Vorträge zu lesen.
Leider fehlte in den Vortrag Wie finde ich den Christus aus Ga 182 einige seiten, nach seite 178 geht es weiter auf seite 187.
herzlichen grüsse, Wolf |
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Geschrieben von: Balau
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Sonntag, 06. September 2009 um 09:19 Uhr |
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Danke sehr für die schnelle Antworten an mein vorheriges Kommentar!
Grüßen aus Rumänian
Mircea Balau |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 06. September 2009 um 01:01 Uhr |
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Geehrte Herrn Balau
Ich danke Ihnen. Die Dateien sind jetzt auf rechtem Platz! |
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Zu Werk; von Jan Sterenborg |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Sonntag, 06. September 2009 um 00:46 Uhr |
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Sie haben natürlich recht, unmittelbar. Trotz dem, wenn wir uns inspirieren lassen von den Ausführungen eines anderen Menschen, auch eines Verstorbenen, dann kann das wunderbare geschehen, dass wir - in der Weiterführung der Aufgabe - Hilfe bekommen, und dass tatsächlich die unvollendete Arbeit wie eines Rudolf Steiners durch uns zum Blühen kommen kann. |
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GA 93a - Grundelemente der Esoterik |
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Geschrieben von: Balau
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Samstag, 05. September 2009 um 07:55 Uhr |
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Diese Seite ist wunderbar.
Ich lese jetzt GA 93a-Grundelemente der Esoterik. Aber gibt es nicht den erste 5 Vorträge. Es müssen 31 Vorträge sein und gibt es nur 26 Vorträge. Wie kann ich diese 5 Vorträge finden?
Grüßen aus Rumänien,
Mircea Balau |
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Geschrieben von: Jan Sterenborg
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Mittwoch, 02. September 2009 um 21:19 Uhr |
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Wir wollen das Werk Rudolf Steiners - im Auftrag der Zukunft der Menschheit - zum vollen Blühen bringen.
Ich denke das man sein eigen Werk als freier Mensch zum vollen Blühen bringen soll, nicht das Werk eines Anderen.
Jan Sterenborg |
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Geschrieben von: Jan Sterenborg
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Mittwoch, 02. September 2009 um 20:35 Uhr |
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Hallo Ole Blente,
was eine Riesen Arbeit ist hier volzogen!
Meine Glückwünschen aus Holland
Jan Sterenborg |
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Geschrieben von: Ole Blente
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Mittwoch, 26. August 2009 um 18:22 Uhr |
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Lieber Herr Matthias Durlan
Vielen Dank für Ihre guten Worte. Bezüglich Adolf Hitler haben Sie recht: Er sollte hier kein Thema sein. Wahrscheinlich möchte jeder Freude und Heil geniessen; es kann aber anders formuliert werden. Ein Freund schlug "Seelenheil" vor. Was denken Sie: Würde das ausreichen um das Thema zur Ruhe zu bringen? |
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Geschrieben von: Martin Ecker
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Montag, 24. August 2009 um 12:33 Uhr |
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Ich speichere grundsätzlich nur den Vortrag, den ich gerade lese. Wenn ich ihn gelesen habe, lösche ich ihn sofort wieder. Wenn alles auf dem Server da ist, warum sollte der Vortrag dann auch auf meinem PC oder Handy da sein, wenn er ja unmittelbar wieder abrufbar ist. Außerdem speichere ich die Vorträge, die ich für diese Internetseite gerade bearbeite. Wenn ich alle Vorträge eines Bandes oder Zyklus bearbeitet habe, lade ich sie alle auf einmal hoch. So kommt ca. ein oder zwei mal im Monat ein bearbeiteter Band dazu. Diese bearbeiteten Vorträge lösche ich, sobald sie veröffentlicht sind, sowohl auf meinem PC als auch auf meinem Handy. Ich bin übrigens beim Bearbeiten der Vorträge bei GA 103 beim 5. Vortrag und da ich nicht mehr als einen Vortrag pro Tag zu korrigieren schaffe, wird der nächste korrigierte Band in ca. vierzehn Tagen veröffentlicht. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 24. August 2009 um 12:34 Uhr |
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Geschrieben von: Matthias Durlan
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Sonntag, 23. August 2009 um 07:55 Uhr |
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Lieber Herr Ole Bliente
ich danke Ihnen sehr für diese Seite und freue mich über die Möglichkeiten, die Steinertexte zu lesen. Der Gruß zum Schluß "Freude und Heil" klingt im deutschen sehr komisch. Er rückt diese Seite in der emotionalen Erinnerung in die Nähe des Nationalsozialismus. Das muss doch nicht sein! (Adolf Hitler Gruß:"Sieg Heil")
liebe Grüße Matthias Durlan |
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Ergänzung zu Ole Blentes Einführung |
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Geschrieben von: Rudolf Saacke
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Dienstag, 11. August 2009 um 12:41 Uhr |
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Mein Name ist Rudolf Saacke. Ich betreibe die Internetseite www.anthroposophie-online.de. In den letzten drei Ausgaben (Michaeli + Weihnachten 2008 und Pfingsten 2009)habe ich die tragische Geschichte der auf der Weihnachtstagung 1923 in Dornach/Schweiz unter der Leitung Rudolf Steiners neubebründete Anthroposophische Gesellschaft dargestellt. In dieser Darstellung wird aufgezeigt, warum die Anthroposophische Bewegung seit dem Tod Rudolf Steiners in eine Art partielle Bewußtseinslähmung gefallen ist bzw. gebracht wurde. Über diesen Vorgang zu Diskutieren, ist mir ein Anliegen. Ich bin direkt erreichbar über fenix@team.com.pl
Mit Grüßen aus Polen
Rudolf Saacke
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