Aktuelles zu dieser Seite
Studieren Sie mit im Forum: THEOSOPHIE
Geschrieben von: Ole Blente   
Montag, 19. April 2010 um 09:05 Uhr

Neu im Forum:

Wir fangen jetzt an, Theosophie, GA 9, im Forum zu studieren. Seien Sie mit vom Anfang!

Schauen Sie im Forum ein:

Gesamtausgabe Forum/

Die von Rudolf Steiner geschriebene Bücher/

Theosophie

 
Besprechen Sie Ihre Gedanken zu Anthroposophie!
Geschrieben von: Ole Blente   
Montag, 19. April 2010 um 08:52 Uhr
Nach langem Zögern dürfen wir Sie auch zum Gespräch einladen. Registrieren Sie sich erst hier auf fvn-rs.net. (Unten links)

 

Dann Bitte, treten Sie hinein!

 

 

Bild anclicken!

 

Im Forum werden Sie Textfehler berichten, Kommentare erstellen. Dazu kommt aber die schöne Möglichkeiten, die eben ein Forum bietet:

Das Gespräch!

Mit Gespräch ist aber nicht Schwätzen gemeint. Halten Sie sich bitte an das jeweilige Thema!

Um die Vielfalt zu gewährleisten, haben Sie doch immer die:

Plauderecke

 

wo Sie sich wirklich über alles äußern dürfen und das Thema so oft gewechselt werden darf wie es sich gut fühlt!

 

Obs: Das Registrieren kann nur auf dieser Seite geschehen. (Links: Registrieren). Dann auf dem Forum-Bild clicken. Daraufhin kann die Anmeldung folgen beliebig.

 
Ganz neu: GA 99, in neuem Kleid: GA 97 und GA 98
Geschrieben von: Christina   
Dienstag, 13. April 2010 um 13:17 Uhr

Auch die folgenden Bände aus der Gesamtausgabe Rudolf Steiners stehen unseren Anthroposophie-Freunden und Lesern zur bequemen Online-Lektüre zur Verfügung:

Dieser Band war bisher noch nicht verfügbar, wir freuen uns, daß auch er jetzt online ist:

Und – sollten Sie Fragen, Anmerkungen, Gedanken oder auch Zweifel bei der Lektüre haben, kommen Sie doch in unser Forum, dort gibt es viel Raum dafür.


Mit herzlichen Grüßen
Ihre Christina

P.S.

In der Ausgabe GA 98 Natur- und Geistwesen, ihr Wirken in unserer sichtbaren Welt (*) habe ich ganz am Ende noch ein kleines Extra beigefügt:

Zum Letzten Vortrag (Hannover, 24. Februar 1908 «Über Wesenheiten die den Menschen beeinflussen« liegen der Redaktion zwei (nahezu identische) Original-Nachschriften vor, die in einigen Punkten deutlich ausführlicher sind, als der in der GA abgedruckte Beitrag einer anderen Nachschrift.

Ich freue mich, Ihnen diese Nachschrift unverändert hier zum Nachlesen anbieten zu können. In diesem Text wird auch nochmals sehr deutlich, weshalb es so eminent wichtig ist, sich Unabhängigkeit im Denken zu erarbeiten, reine und klare Gedanken zu entwickeln sowie edle Gefühle und lautere Absichten in seinem Seelenleben zu pflegen. Es geht also durchaus nicht nur um einen eventuell »moralinsauren Zeigefinger« unserer Ahnen …


 
Jetzt auch GA 95, GA 96 und GA 103 in neuem Kleid
Geschrieben von: Christina   
Sonntag, 21. März 2010 um 22:52 Uhr

Die folgenden Bände aus der Gesamtausgabe Rudolf Steiners stehen ihnen jetzt zur bequemen Online-Lektüre zur Verfügung.

Vor allem in der GA 96 finden Sie auch als Einzelausgaben sehr beliebte Vorträge Rudolf Steiners wie z.B. »Zeichen und Symbole des Weihnachtsfestes«, »Das Vaterunser«, und sehr schöne Oster-Vorträge, wie z.B. »Die weltgeschlichtliche Bedeutung des am Kreuze fließenden Blutes«, »Die Reinigung des Blutes von der Ich-Sucht durch das Mysterium von Golgatha« und »Ostern, das Fest der geistigen Wiedergeburt«. Letzterer wurde übrigens aus der aktuellen 2. Auflage der GA 96 vom Verlag gestrichen – hier in der online-Ausgabe habe ich ihn jedoch wieder hinzugefügt.

Sehr ans Herz legen möchte ich allen Lesern die sehr bewegenden Vorträge der GA 103 »Das Johannes-Evangelium«. Zum Johannes-Evangelium selbst sagte Rudolf Steiner:
»Wer das Johannes-Evangelium durchlebt, der wird in sich die Kraft des Schauens erwecken. Es ist ein Seherbuch, geschrieben zur Schulung des Sehertums. Wer es Satz für Satz durchlebt, für den geht aus ihm das große, gewaltige Resultat hervor, daß er geistig Auge in Auge dem Christus gegenübertritt. Den Menschen ist die Überzeugung nicht so leicht gemacht, sie müssen sich durcharbeiten zu dem Ziele, wo ihnen die Erkenntnis aufgeht, daß der Christus eine Realität ist.«

Schon jetzt wünsche Ihnen sehr frohe Ostertage,
mit herzlichen Grüßen
Ihre Christina

 

 
Weitere GA-Texte im neuen Kleid
Geschrieben von: Christina   
Donnerstag, 04. März 2010 um 02:25 Uhr

Wieder stehen zwei weitere Bände im neuen Layout zu Ihrer Verfügung:

Zur besseren Unterscheidung wurden alle neugesetzten GA-Titel mit einem Sternchen (*) versehen.

Wie immer viel Freude und gute Erkenntnisse,

Christina.

 
Zu: Im neuen Kleid
Geschrieben von: Christina   
Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:37 Uhr

Lieber Martin,

vielen Dank für die netten Worte. Und: Nachtigall, ick hör dir trapsen – gerne führe ich auch die von Dir begonnene Arbeit an der GA 103 zu gegebener Zeit zu Ende :-).
Für den Moment kann ich für alle Leser ein weiteres Werk Rudolf Steiners im neuen Layout ankündigen und wünsche anregendes Lesen:

Recht herzliche Grüße,
Christina


 
GA-online-Texte in neuem Kleid
Geschrieben von: Christina   
Dienstag, 09. Februar 2010 um 11:49 Uhr
In neuem, lesefreundlichem Layout gesetzt, Tipp- und Scanfehlerbereinigt, paginiert sowie mit den zugehörigen Zeichnungen/Bildern versehen, stehen Ihnen jetzt NEU zur Verfügung: Jedes neu erstellte Buch enthält nun auch ein detailliertes, teilweise sehr ausführliches Inhaltsverzeichnis, welches Ihr Interesse an den Vorträgen und angesprochenen Themen noch verstärken könnte.
Trotz großer Mühe sind Tipp- oder Scan-Fehler wohl nicht gänzlich zu vermeiden; ich bitte herzlich um Mitteilung, falls Sie solche bemerken!
Ich freue mich, Ihnen die Bücher in einer angenehmen Leseform präsentieren zu können. Obwohl dies mit einigem Zeitaufwand verbunden ist, bin ich bemüht, nach und nach weitere Bände der GA für Sie bereitzustellen und werde Sie dann jeweils entsprechend darüber informieren.
Viel Freude beim Studium wünscht Ihnen herzlich Christina.
 
PDF-Dateien endlich zugänglich
Geschrieben von: Ole Blente   
Samstag, 31. Oktober 2009 um 16:26 Uhr

Dann liebe Freunde, sind endlich PDF-Dateien zugänglich. Es sollten die Bilder auch dabei sein. Bei einigen sind sie aber nicht dabei; bitte meldet gern zurück. Sagen Sie mir bitte auch was Ihnen lieber ist, die Textseiten oder PDF-Dateien.

 

Die PDF-Dateien finden Sie hier!

 
Suche mit Google
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 22. September 2009 um 22:08 Uhr

Auf Anfrage ist jetzt probeweise ein Suchfunktion mit Google installiert worden. Sagen Sie mir, ob es angemessen ist.

 
Sollten Sie die Dateien auf Ihrem PC speichern oder nicht?
Geschrieben von: Ole Blente   
Samstag, 22. August 2009 um 07:39 Uhr

Überall werden aufwändige Methoden bewerkställigt um Kopierrechte zu schützen. Auf dieser Seite ist alles frei. Sollten Sie deshalb durch die gesamte tausende Texte klicken um alles zu kopieren und auf Ihren Rechner speichern?

Einiges spricht dagegen, aber es gibt auch gute Gründe, die lokale Speicherung zu begünstigen.


GEGEN

- Man sucht sich einen Text und liest vielleicht nur einige Absäzte; warum sollte man dann ganze Bände überführen?

- Auf der fvn-rs.net werden langsam die Texte durchgearbeitet; der gespeicherte Text verändert sich nicht.

- Immerzu neue Versionen von den Texten zu speichern wäre aufwändig und würde mehr Bandbreite und Serverstrom beanspruchen.

- Wenn ich mal begeistert einen lokalen Text bearbeite, verbleiben die Fehler auf dem fvn-rs.net, und der gleiche Fehler müsste praktisch ewig neu ausgeglichen werden.


FÜR

- Wie Martin Ecker es beschrieben hat in dem kleinen Aufsatz: "Zu dieser Seite/GA lesen mit der Handy" verwendet die gezielte Speicherung eines Vortrages sehr wenig Bandbreite. Sie verursacht ausser dem wenig Serverstromverbrauch. Lokales Speichern ist demgemäss Umweltschutz. Noch besser ist es, wenn man die Dateien unter sich weitergibt ohne das Internetz zu verwenden.

- Sollte die Netzverbindung unterbrochen werden, sind nur die lokal gespeicherten Dateien zugänglich.

- Die Verwaltung dieses gewaltigen Geistesgutes sollte nicht abhängig gemacht werden von einzelnen Personen oder Firmen. Je mehr sich der einzelne sich darum kümmert je besser.

- Die Bearbeitung der Texte geht langsam vor sich und wird bekanntgemacht, damit jeder wissen darf, wenn neue Versionen zugänglich sind.


Was meinen Sie, liebe Leser? Schreiben Sie bitte ein Paar Worte unten.

 
GA 104 bearbeitet
Geschrieben von: Martin Ecker   
Donnerstag, 20. August 2009 um 19:26 Uhr

GA 104 Die Apokalypse des Johannes habe ich vollständig von Scanerkennungs-Fehlern befreit, die Abbildungen eingefügt und ein neues Seitennummerierungs-System hinzugefügt.

 
Kommentare
Geschrieben von: Ole Blente   
Freitag, 07. August 2009 um 21:13 Uhr

Liebe Leser

Nach einiger Zeit umbasteln sind Sie jetzt herzlich eingeladen, uns Ihre Meinungen zu den Schriftstücken unter

mitzuteilen. Melden Sie sich bitte erst an.

 

Beachten Sie aber Folgendes:

- Wir sind einzig und allein für das, was wir schreiben, zuständig, einander und der Welt gegenüber.

- Schreiben Sie nichts, was Sie in einem ziviliserten Gespräch auch nicht aussprechen würden.
- Schreiben Sie kurz, liebevoll aber doch sachlich.
- Haben Sie etwas auf dem Herzen, was nicht unter "Kommentare" hingehört, schreiben Sie mir bitte:
oblente -hier das berühmte Zeichen- gmail.com

Alle persönlichen Angriffe, Unanständiges, Verbotenes und sonstige Schmiereien werden ohne Vorwarnungen gelöscht und der Verfasser riskiert ausgeschlossen zu werden.

Viel Spaß!

 
Zu den digitalen Medien und das Spinnennetz
Geschrieben von: Martin Ecker   
Dienstag, 28. Juli 2009 um 20:47 Uhr

Dem, was Prokofieff über das "Spinnennetz" sagt (http://wfgw.diemorgengab.at/WfGWmblB20.htm), möchte ich ein paar Worte hinzufügen: Nur der Mensch kann Worte in sich lebendig machen. Ich lese ein Buch und die Worte werden in mir lebendig - oder auch nicht, aber das ist eine andere Frage. Ich lese Text auf einer Website, auf meinem Handy oder wo auch immer und dasselbe geschieht durch mich - oder auch nicht. Das hängt aber von mir ab. Es kommt also auf meine innere Tätigkeit an und nicht allein auf das Medium. Dies hat Georg Kühlewind manchen Anthroposophen schon seit Jahren entgegengehalten, dass sie CDs ablehnen mit der Begründung, dies sei tote konservierte Musik. Kühlewind sagte, dann dürfe er aufgrund der gleichen Argumentation keine Bücher mehr lesen, denn das gedruckte Wort sei auch totes konserviertes Wort. Erst meine gedankliche, bewusste Tätigkeit macht die Worte bzw. die Musik zu etwas Lebendigem. Ich sehe daher keinen Grund, warum man Steiners Worte nicht digital, frei und für alle Menschen zugänglich, egal, wo sie wohnen, verbreiten sollte, denn wenn auch nur ein paar Menschen damit arbeiten, so wie es in der Ursprungsidee dieser Website heißt, "um der Welt Hefe zu werden", dann ist die Technik sehr nutzbringend und absolut zu empfehlen. Ich denke, dass die Worte Steiners erst dann einen Wert bekommen, wenn sie in der menschlichen Seele regsam werden, wenn sie in des Menschen Herz gelangen. Dann erheben wir uns über die ahrimanische Sphäre des Mediums hinaus und leisten somit einen Beitrag für die Menschheit. Ich würde dies, wie im letzten Artikel über das Handy schon erwähnt, nennen, ein Schlagen des Drachens mit seinen eigenen Waffen.

 
GA lesen auf dem Handy
Geschrieben von: Martin Ecker   
Dienstag, 28. Juli 2009 um 10:10 Uhr

Ich lese nun schon seit Monaten die Bücher Steiners über Ihre Website und zwar mit meinem Handy: Opera Mini + Internetzugang, der ideale Weg um nicht alles ausdrucken zu müssen. Schriftgröße lässt sich optimal einstellen. - Die GA in der Hosentasche, überall: im Zug, zu Hause. Großartig! Wenn manche Menschen (und vor allem Anthroposophen) wüssten, wenn ich so in mein Handy schaue, dass ich Steiner lese. :-)

Einmal kurz mit dem Internet verbinden - Vortrag herunterladen - Vortrag speichern  - Verbindung trennen ... und lesen. Ich bin so nur eine Minute mit dem Internet verbunden und habe eine Stunde zu lesen. So verwende ich die Technik für meine geistige Schulung.

Wer glaubt, ich komme dadurch in die Fänge von Ahriman, der irrt. Im Gegenteil, wer die modernen Medien nutzt, um geistig weiterzukommen, kommt meiner Erfahrung nach in Michaels Nähe und hilft ihm, den Drachen mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.

 
Wollen Sie nicht nur lesen?
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 21. Juli 2009 um 14:47 Uhr

Die Anthroposophische Gesellschaft ist nicht zu dem geworden, was sich Dr. Rudolf Steiner erhofft hat. Es scheint, daß sie schon mit dem Schicksalsjahr 1924 abgegleist ist. Viele von uns "tätig sein wollende Mitglieder" haben sich, in einer Art geistigen Gefangenschaft, schlafend festgefahren. Die Mission der Anthroposophie ist äußerst gefährdet. Wir wollen das Werk Rudolf Steiners - im Auftrag der Zukunft der Menschheit - zum vollen Blühen bringen.


Wie stehen Sie dazu?

Mit der Eröffnung der Seite für Anmeldung erhoffen wir einige treue Mitarbeider anziehen und eingliedern zu können. Denn es ist viel Arbeit zu leisten:
- Korrektur der Schriftstücke
- Erläuterungen
- Mehrere Ausgaben der Bände sind, um Vergleiche ausführen zu können, hochzuladen
- Die Geschichte der Bewegung klarzulegen

... und allmählich neue Wege finden; wer weiß?

Nehmen Sie, bitte, Verbindung auf: oblente at gmail.com 

 
Zur Gesellschaft
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 21. Juli 2009 um 14:44 Uhr
Neuerdings ist unter "Zur Gesellschaft" eine Artikelreihe von Rudolf Saacke hinzugefügt worden. Sie wirft Licht in selten gelüfteten Untergrunden der Anthroposophischen Gesellschaft. Genieset das Lesen; am liebsten tagsüber. Denn es ist schauderhaft.
 
GA als Friedensgeschänk
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 21. Juli 2009 um 14:43 Uhr
Freigabe der Gesammtausgabe Rudolf Steiners als Friedensgeschänk 
Benimmt sich die Nachlassverwaltung wie ein Drache, die ihre Schätze nicht freigeben will, die das Gold für sich unter der Erde verteidigt? Führt diese Haltung uns in den Krieg?
Cat Salomon schreibt:
"Die Verkörperung Ahrimans in der zweiten Hälfte des Jahres 1999 charakterisiert die Grenze, wo jegliche Ansammlung von materiellen oder spirituellen Mitteln, welche nicht das Ziel der Versorgung jedes Menschen mit kostenlosem Wissen, kostenlosem Heilen und kostenlosem Essen hat, die einzelnen Menschen oder die Gesellschaften in den dritten Weltkrieg oder den Krieg aller gegen alle hineinzieht, der die fünfte nachatlantische oder kontinentale Zeitepoche der Entwicklung der Menschheit auf der Erde zur Katastrophe führen wird. 

 
Digitale Verwirrung
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 21. Juli 2009 um 14:42 Uhr

Treiben wir, mit der digitalen Freigabe der Gesammtausgabe Rudolf Steiners, die Anthroposophie in einer Art okkulten Gefangenschaft?   

Ist es richtig, die Vorträge und Schriften Rudolf Steiners gerade auf dem Weltnetz zugänglich zu machen? Spricht er vielleicht mit diesen Worten von GA 204 Seite 244f das Weltnetz an: 

"Und aus der Erde wird aufsprießen ein furchtbares Gezücht von Wesenheiten, die in ihrem Charakter zwischen dem Mineralreich und dem Pflanzenreich drinnenstehen als automatenartige Wesen mit einem überreichlichen Verstande, mit einem intensiven Verstande. Mit dieser Bewegung, die über der Erde Platz greifen wird, wird die Erde überzogen werden wie mit einem Netz, einem Gewebe von furchtbaren Spinnen, Spinnen von einer riesigen Weisheit, die aber in ihrer Organisation nicht einmal bis zum Pflanzendasein heraufreichen, furchtbare Spinnen, die sich ineinander verstricken werden, die in ihren äußeren Bewegungen alles das imitieren werden, was die Menschen ausdachten mit dem schattenhaften Intellekt, der sich nicht anregen ließ von demjenigen, was durch eine neue Imagination, was überhaupt durch Geisteswissenschaft kommen soll. All dasjenige, was die Menschen an solchen Gedanken denken, die irreal sind, das wird wesenhaft. Die Erde wird überzogen sein [...] mit furchtbaren mineralischen-pflanzlichen Spinnen, die sehr verständig, aber furchtbar bösartig sich ineinanderspinnen. Und der Mensch [...] wird sein Wesen mit diesen furchtbaren mineralisch-pflanzlichen Spinnengetieren vereinigen müssen."
Sergei O. Prokoffieff schreibt in dem Aufsats: "Zusammengepresst, Wesenzüge von Internet und HDD." http://wfgw.diemorgengab.at/WfGWmblB20.htm
"Die lebendigen Imaginationen der Anthroposophie werden als rein intellektuelle "Informationen" in das Weltspinnennetz wie in ein okkultes Gefängnis gesperrt." 
 
Neue Adresse
Geschrieben von: Ole Blente   
Dienstag, 21. Juli 2009 um 14:41 Uhr

Die Seite ist so eben umzogen auf einem neuen Diener und alles scheint in Ordnung zu sein! 

Eine neue Adresse ist hinzugekommen: fvn-rs.net. Das heisst: Freie Verwaltung des Nachlasses RudolfSteiners. Leider hat sich die alte Adresse aufgehängt; hoffentlich läuft sie bald wieder. Gibt aber gerne die neue Adresse an Freunden weiter!